Zitate

Zitate 

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, 

dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)


Zwei Rechtsanwälte treffen sich:

Wie gehts?
Der andere antwortet: Schlecht, ich kann nicht klagen. n.n.


Zwei Psychiater:

A: Heil Hitler
B: Heil du ihn!


Bitte nicht helfen, es ist schon schwer genug. n.n.


A zu seiner Frau:

Ich hab dich zum Fressen gern.
Frau: Ich bin froh, dass du Vegetarier bist.


Mann zu seiner Frau:
Wenn du auch Vegearierin bist. Ich bin froh, dass du aus Fleisch und Blut bist.


Wirklich frei bist du, wenn du Wahlmöglichkeiten hast. - Harald Rempt 

 

Überzeugung

Die Entdeckung einer Überzeugung (negativer Glaubenssatz) gleicht dem Auffinden eines „Goldenen Schlüssels“ der Tür und Tor öffnen kann für ein glückliches Leben und für Vieles was man gar nicht für Möglich gehalten hat. -  Harald Rempt

 

Zauberhafte Entdeckung

Die Entdeckung eines einschränkenden Glaubenssatzes gleicht dem zauberhaften Moment einen goldenen Schlüssel zu finden mit dem man das Tor der Freiheit öffnen kann. - Harald Rempt,2006-02-13

 

Mauern

Wenn Du Dich hinter einer Mauer eingeschlossen fühlst und bist, so überlege, dass manche alte historische Mauern heute von Touristen, die lange Reisen über Grenzen unternehmen, besucht werden. Die sogar auf den Mauern spazieren gehen und dass Geld zur Erhaltung dieser Bauwerke ausgegeben wird. - Harald Rempt, 2006-02-13

 

Zeitbetrachtung

Ich bin Achterbahn g`fahrn - da war i scho neun.  - Harald Rempt

 

Bücherei

Ich kam in die Bücherei. Das Buch war vergriffen. Die Frau an der Ausgabe hieß: „Schade“.  

Harald Rempt

 

Eine Vegetarierin aus Fleisch und Blut.  - Harald Rempt

 

Rechtsanwälte in ihrer Freizeit

Wo verbringen nürnbergische Rechtsanwälte ihre Freizeit?

Sie wandern im Herbrucker Jura.  - Harald Rempt ,  12/2005

 

In der Bäckerei

Verkäuferin: Welches Brot wollen Sie?

Kunde: Wurst!  -Harald Rempt,  2006

 

Jägerschnitzel

Was hat Andi am Sonntag abend gegessen? Ein Jägerschnitzel ohne Gewähr! 

Harald Rempt, 12/2005

 

Der Stau

A: Gestern bin ich mit dem Auto in einen Stau gekommen

B: Wo war das?

A: In Sachsen-Anhalt

Harald Rempt

 

Die Zeit 

„Das geht mir nach - und ich frage mich wohin“ 

Harald Rempt 12/2005

 

Kartenspiel

Karteln vier, einer davon hat den Arm in Gips. Einer sagt, dass er jetzt mit dem Mischen und Geben dran wäre. Der Mann mit dem Gips sagt: „Mischen imposibl“ ( Mission imposible)

Harald Rempt

 

Holzhacken

 (Kleine Denkhilfe beim Holzhacken wenn sich das eine oder andere Holzscheit nicht auf anhieb spalten lässt) 

Alles ist spaltbar! – zuerst know how dann how no. 

Harald Rempt 5/2005

 

Hersbruck (Ortsnamen)

Synonym für Hersbruck: „Die Brücke am Gweih (Geweih ist gleichzeitig Pfeifhymne)

Harald Rempt 5/2005

 

Schwarzweiß

Reporter in Schwarzafrika (weiße Hautfarbe) interviewt ein schwarze Frau (Negerin):
Reporter: Wissen Sie eigentlich dass Sie schwarz sind?

Frau:        Ich weiß!

NN.

 

Heimat

Da wo die Gerste blüht will eine Heimat nicht weichen.

Harald Rempt, 70er

 

Zweckentfremdung (Hongkongschotter= Reis)

Ein Reisbrett zweckentfremdet wird auch zum essen mal verwendet.    

Harald Rempt, 1967 

 

Bayerischer Innenminister

Wie heißt der bayerische Innenminister? 

Schnappauf   - Feinstaub Schnappauf. 

Harald Rempt 2005

 

Winter?

Wie weiß man eigentlich wann es Winter ist?

Oachkatzl (Eichhörnchen) ...am Baum hingefrorn – Winter worn.  - nn.

 

Heimat

Da wo die Gerste blüht, will eine Heimat nicht weichen. 

Harald Rempt,1979

 

Navigationssystem

Der Mann hat sich verfahren und die Frau als Beifahrerin etwas ungehalten anlässlich der unsicheren Raumorientierung.

Frau zum Mann: Jetzt wo du GPS hast verfährst du dich selbst da wo du dich nicht auskennst.

Harald Rempt, 2006

 

Arzt und Patient

Patient: „Herr Doktor Ich bilde mir ein die Placebos wirken nicht bei mir.“

Arzt :     „Das bilden Sie sich ein.“

Patient: "Stimmt!"

Harald Rempt

 

Das Perlhuhn

Das Perlhuhn hat ein Bier getrunken - es perlt – die Frösche unken. 

Harald Rempt

 

Sonnenbrille und sunglasses (Kurzdialog in zwei Zeilen)

(Ausspruch nach dem Angebot eines Verkäufers in der Türkei – es waren Wolken vor der Sonne)

Verkäufer (Türkei): Do you want sunglasses

Harald:                    No sun – no glases 

 

 

Nackt in den Museen Wien`s

Kontext:  Neu – die Besucher der Museen in Wien in der Exibition (Bilderausstellung) die die Bilder der „nackten“ nun selbst nackt (ganz ohne Kleidung) als Werbemaßnahme betrachten dürfen (7/2005).

Bekannter zu einem Blitzer (Exibtionisten) im Museum: 

                „Warum ziehst Du Dich nicht aus – jetzt wo Du das darfst?“

Blitzer:    „Ich möchte die anderen Besucher nicht bloßstellen.“

 

Nachgehen

Es geht mir nach - mir auch.  - hr

  

 

Limerick

A smiling young lady of Niger

Once went for a ride on a tiger;

They came back from the ride

With the lady inside 

And the smile on the face of the tiger

Antworten und Vermutungen in Fragen zu transformieren ist die Kunst und das Interesse am Wissen und den Menschen.  -   Harald Rempt 5/2005

 

„Überzeugungen sind die Illusion die Wirklichkeit zu kennen.“ unbekannt

"Der mit Abstand wichtigste Raum im Weltall ist der zwischenmenschliche." nn

 

„Persönliche Macht beruht auf der Möglichkeit zu wählen.“

  • James Tad, Shepard, David, Die Magie gekonnter Präsentation

 

„Menschen unterstützen nur das, woran Sie selbst beteiligt sind. Jede Veränderung erzeugt Widerstand, selbst wenn die Veränderung zum Guten ist.“ - Hermann Simon

 

„Was wir einem Menschen zutrauen, entscheidet manchmal auch über seinen Werdegang“ 

Michael Birkenbihl

 

„Behandele die Menschen, als wären sie so, wie sie sein wollen, dann hilfst du ihnen das zu werden was sie sein können.“  Goethe.

 

Die Lösung lauert überall - Gleichnamiger Buchtitel

 

Raum und Zeit für Lösungen  - Motto von Harald Rempt

 

Defizitäre Vorurteile sind so berauschend, dass sie einem den Verstand rauben und süchtig machen. 

Harald Rempt, aus dem Buch: "Gespräche Mitwirkung" Juli 2007

 

„Der Mensch wird am Du zum Ich.“ - Martin Buber

 

„Wir können einem anderen nicht vergeben, nicht wir zu sein.“ Emerson

 

„Was uns bewegt sind Bedürfnisse, Emotionen, Werte und Motivationen.“ 

 

Harald Rempt, aus dem Buch: "Gespräche Mitwirkung" Juli 2007

 

„Wir können tun was wir wollen, aber können wir auch wollen was wir wollen?“ -  Arthur Schopenhauer

„Strebe danach, erst zu verstehen und erst dann verstanden zu werden.“ -  Stephen Covey

 

Pro captu lectoris habent sua fata libelli.

So wie der Leser sie auffasst, haben die Büchlein ihr Schicksal“ 

 Terentianus Maurusum 200 n.Chr., lat. Grammatiker

 

Die größte Quelle für Missverständnisse ist, voreilig davon auszugehen, dass das, was wir
 sagen, dem anderen genauso klar ist wie uns selbst. - Martin Haberzettl

 

“Denken ist das, was viele Leute zu tun glauben, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen.“ - William James

 

Zwei Männer arbeiten in einem Steinbruch. Nach einem schweren Arbeitstag befragt antwortet der eine, müde und abgeschlagen, dass er Tag für Tag Steine aus dem Berg schlage. Der andere lebensfroh und lächelnd spricht, er arbeite mit an einer Kathedrale. nn.

 

„Wer die Schmetterlinge lachen hört, kann die Wolken riechen.“ - Novalis

 

"Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat." - Albert Einstein

 

„Vision ist die Kunst Unsichtbares zu sehen.“ - Jonathan Swift

 

http://www.wavez.at/FCKeditor/editor/images/spacer.gifFührung ist, wenn...

 Eines Tages kam ein herrenloses Pferd auf eine Farm. Keiner wusste, wem es gehört. Der junge Milton schwang sich auf das Pferd, führte es auf die Straße und wartete dort, bis es anfing eine Richtung einzuschlagen. Dann ließ er es dahintraben. Immer wenn es vom Weg abkam, führte er es wieder zurück auf die Strasse. Bei Kreuzungen ließ er dem Pferd Zeit, selbst zu entscheiden, und hielt es dann wieder am Weg. Langsam wurde die Gebäude der Nachbarfarm sichtbar und das Pferd wurde immer schneller. Milton wurde mit dem Pferd herzlich begrüßt: „Woher wusstest du, dass das Pferd uns gehört?“ Milton lachte und antwortete: „Ich wusste es nicht, das Pferd wusste es!“  - Eine Geschichte des Therapeuten Milton Erickson auf die Frage wie er arbeitet.

 

Recht zu haben, bedeutet nicht, dass Sie gewinnen werden und geht es überhaupt ums gewinnen? - unbekannt

„Wenn du schon nicht weißt wohin, dann beeile dich wenigstens“ Mark Twain

 

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ – Goethe

 

Erfolg hat drei Buchstaben TUN J. W. Goethe

 

Selbstliebe ist der Beginn einer Lebenslangen Romanze.“ Oscar Wild

 

„Ein Steinhaufen hört in dem Moment auf ein Steinhaufen zu sein, indem jemand ihn betrachtet, der in sich das Bild einer Kathedrale trägt.“ Saint- Exupéry

 

„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“ W. Busch

 „Ein Glück ist`s, dass jedem nur sein eigener Zustand zu behagen braucht.“ – Goethe

 

„Mein liebster Zeitvertreib – Lachen.“ - Dalai Lama 

 

“Trau keinem Zitat, das du nicht selbst aus dem Zusammenhang gerissen hast.“

Johannes Rau

 

 „Absichtsvoll sein ist der Treibstoff für Reisen“ - unbekannt

 

"Der mit Abstand wichtigste Raum im Weltall ist der zwischenmenschliche." nn. 

 

„If you can dream it, you can do it.“  - Walt Disney. 

 

„Menschen unterstützen nur das, woran Sie selbst beteiligt sind. Jede Veränderung erzeugt Widerstand, selbst wenn die Veränderung zum Guten ist.“ - Hermann Simon

 

„Behandele die Menschen, als wären sie so, wie sie sein wollen, dann hilfst du ihnen das zu werden was sie sein können.“ Goethe.

 

 

“Man kann nicht überzeugen, indem man nur über Argumente redet.“ - nn.

 

Wenn die Augen das eine sagen und die Zunge etwas anderes, verlässt sich ein erfahrener Mann auf die Sprache des ersteren.“  - Emerson

 

Defizitäre Vorurteile sind so berauschend, dass sie einem den Verstand rauben und süchtig machen. - Harald Rempt

 

„Nur oberflächliche Menschen unterschätzen das äußerlich Wahrnehmbare.“ -  Oskar Wilde

 

„Wir vertrauen unseren fünf Sinnen nicht; wir verlassen uns auf unsere Kritiker und Erzieher, samt und sonders Versager im Reich der Fantasie.“ - Henry Miller.

 

Wer kritisiert eigentlich die Kritikter?  - Harald  Rempt

 

„Wer den Himmel im Wasser sieht, sieht die Fische in den Bäumen.“ - Chinesisches Sprichwort

 

„Der Mensch wird am Du zum Ich.“ - Martin Buber

 

„Wir können einem anderen nicht vergeben, nicht wir zu sein.“ - Emerson.

Limerik

„A smiling young lady of Niger

Once went for a ride on a tiger;

They came back from the ride

With the lady inside

And the smile on the face of the tiger.

 

„Seht ihr den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unseren Augen sie nicht sehn.“   - Matthias Claudius

 

„Wir können überhaupt nicht denken, ohne unsere fünf Sinne zu gebrauchen.“ - Albert Einstein

 

„Sich dessen bewusst zu sein, dass man wahrnimmt oder denkt, heißt, sich der eigenen Existenz bewusst zu sein.“ 

Aristoteles

 

Es gibt nur eine Art zu sehen, und die heißt, das Ganze zu sehen.“ - John Ruskin

 

„Warum sollten wir uns wundern, dass aus dem selben Stoff jeder das für sein Interesse geeignete herausliest? Auf derselben Wiese sucht Kuh Gras, der Hund den Hasen, der Storch die Eidechse.“ - Seneca

 

Was wir tatsächlich mit Informationen meinen, ist der Unterschied, der einen Unterschied macht.“ - Gregory Bateson

 

„Das Geheimnis des Erfolges ist das Festhalten an einer Absicht.“ - Benjamin Disraeli

 

„So ist es.“

„So ist es

sagt man

ein baum zum beispiel

ist so

so ist ein baum

und ein baum ist nicht so

und alles ist nicht so

so ist es“      
 Peter Bichsel

 

Heute habe ich einmal Lust nichts zu tun – und nicht einmal das.  Aber wie geht das? Es ist genauso wie wenn man versucht nichts zu denken. – Harald Rempt

 

Bewusst an das Unbewusst zu denken, das geht, jedoch unbewusst an das Bewusstsein zu kümmern, wie geht das?

Harald Rempt

 

„Der häufigste Fehler liegt in der Annahme, dass die Grenzen unserer Wahrnehmung auch die Grenzen des Wahrzunehmenden sind.“ - C.W. Leadbeater

 

Ich bin Du, wenn ich ich bin. - Paul Clean

 

„Die Sprache ist eine schöne Narrheit mit ihr tanzt der Mensch über allen Dingen.“ – Nietzsche

 

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. - Ludwig Wittgenstein 

 

Wir sind unseren Überzeugungen regelrecht verfallen. Wenn man jemanden von seiner Überzeugung abzubringen versucht, verhält er sich wie ein Süchtiger. – frei nach Bernie Siegel

 

„Menschen verzerren die Realität selbstwertdienlich.“ - Ralf Schwarzer

 

Achte stets auf Deine Gedanken sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften. Achte auf Deinen Charakter, er wird Dein Schicksal.“  - unbekannt

 

"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müssten also denken können, was sich nicht denken lässt)."  - Ludwig Wittgenstein

 

Betonung

Sind die Perlen echt?   Sind die Perlen echt?   Sind die Perlen echt?   Sind die Perlen echt !      Sind die Perlen echt?

(aus Dilts, Robert B., Modeling mit NLP)

 

"Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache." 

Ludwig Wittgenstein

 

„Nur wer sein Ziel kennt findet den Weg.“ - Laotse


 „Ein guter Redner ist jemand, der bewirkt, dass die Menschen mit den Ohren zu sehen vermögen.“  Arabisches Sprichwort

 

„Viele Katastrophen sind das Resultat guter Absichten.“ - Fritz Simon

 

„Ein Mensch bleibt stehen und schaut zurück und sieht, sein Unglück war sein Glück.“  - Eugen Roth

 

„Verstehen heißt vergeben, sogar sich selbst.“ Alexander Chase

 

"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." - Ludwig Wittgenstein

 

Was uns bewegt sind Bedürfnisse, Emotionen, Werte und Motivationen.“ - Harald  Rempt

 

Auf derselben Wiese sucht Kuh Gras, der Hund den Hasen, der Storch die Eidechse.“ - Seneca
 

Wir können tun was wir wollen, aber können wir auch wollen was wir wollen?“ - Arthur Schopenhauer

 

Abstand mit dem Gleichnis von den Stachelschweinen. Rücken sie in der Kühle der Nacht zu nahe aneinander, dann verletzen sie sich gegenseitig mit ihren Stacheln. Rücken sie zu weit auseinander, frieren sie. - Arthur Schopenhauer

 

„Strebe danach, erst zu verstehen und erst dann verstanden zu werden.“  - Stephen Covey

 

"Ein gutes Gespräch besteht ungefähr zur Hälfte aus Zuhören." - Ernst Ferstl

 

„Analogien, das ist wahr, entscheiden nichts, aber sie können einem das Gefühl geben heimischer zu sein.“ 

Sigmund Freud.

 

„Klug fragen können ist die halbe Antwort.“ - Francis Bacon

 

Nehmen wir nicht viel zu früh Dinge als selbstverständlich an – es ist so - und hören einfach auf zu fragen, so dass vieles im Verborgenen bleibt? - Harald Rempt

 

„Wichtig ist es, dass man nicht aufhört zu fragen.“ - Albert Einstein

 

"Einer Frage entspricht immer eine Methode des Findens. Oder man könnte sagen: Eine Frage bezeichnet eine Methode des Suchens." - Ludwig Wittgenstein

 

 

„Wichtig ist es, dass man nicht aufhört zu fragen.“ - Albert Einstein

 

"Einer Frage entspricht immer eine Methode des Findens. Oder man könnte sagen: Eine Frage bezeichnet eine Methode des Suchens." - Ludwig Wittgenstein

 

„Wirklich frei bist du, wenn du die Wahl hast.“ - Harald Rempt

 

“ Wir befragen das Ohr nur, weil es das Herz verlangt."(anonym)

 

„Alles auf der Welt hat seine Bedeutung, die weit über dieselbige hinausgeht.“  - Bernd Tränkle

 

„Ich habe bemerkt“, sagte Herr K., „dass wir viele abschrecken von unserer Lehre dadurch, dass wir auf alles eine Antwort wissen. Könnten wir nicht eine Liste der Fragen aufstellen, die uns ganz ungelöst erscheinen?“  - Bert Brecht

 

„Der Grund dafür, dass wir zwei Ohren haben und nur einen Mund haben, ist, dass wir mehr zuhören und weniger reden sollten.“ -  Zeno von Citium

 

„Reden ist ein Bedürfnis – Zuhören eine Kunst!“ - Goethe

 

„Das Geheimnis des Erfolges besteht darin, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“  - Henry Ford

 

„Nicht die Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.“ - Epiktet

 

„Wir partizipieren mit der Weisheit, wenn wir mit anderen die Differenz diskutieren ohne sie verändern zu wollen.“ 

 Gregory Bateson

 

„Gesagt ist nicht gehört, Gehört ist nicht verstanden, Verstanden ist nicht einverstanden, Einverstanden ist noch nicht getan, getan ist nicht beibehalten.“  - Konrad Lorenz

 

"Der Zauber steckt immer im Detail." - Theodor Fontane

 

„Die Freiheit ist ein vager Begriff." - Otto von Bismarck

 

"Der Gipfel zwingt erst zur Bewährung beim Blick in die Tiefe." - Hans Arndt

 

Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; // doch goldnes Korn und Erntesegen // reift nur heran bei Sonnenlicht." - Theodor Fontane

 

"Die größten Freuden entspringen aus dem Anschauen schöner Werke." - Demokrit

 

„Es genügt nicht einen guten Geist zu haben; wesentlich ist, ihn gut zu nutzen.“ – Descartes

 

„Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen.“ - Martina Schmidt-Tanger


"Die herrliche Fähigkeit des Geistes zur Bildung von Sammelbegriffen ist die Wurzel fast aller seiner Irrtümer gewesen."  Antoine de Rivarol

 

„Was kann uns sicheres Wissen vermitteln als unsere Sinne? Womit sonst können wir besser das Wahre vom Falschen unterscheiden?„  Lucretius

 

„Woran arbeiten Sie?“ wurden Herr K. gefragt. Herr K. antwortete: „Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor.“ - Bert Brecht

 

"Der alte Kritiker ist sanft und gütig, der junge erbarmungslos." - Honoré de Balzac

 

"Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück." -  Anastasius Grün

 

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben."  - Hermann Hesse

 

"Wenn ich wenig habe, nehme ich mir viel davon am Anfang." - Ruth C. Cohn

 

Die Fehler erkennt ein Fremder sofort, die Vorzüge erst sehr viel später!"  - Marie Luise Kaschnitz 

 

Pro captu lectoris habent sua fata libelli.  Übersetzung:“So wie der Leser sie auffasst, haben die Büchlein ihr Schicksal“

Terentianus Maurusum

 

"Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen."  - Albert Camus

 

„Der ethische Imperativ: Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.“ - Heinz von Foerster


 

Motivation : „Wenn Du ein Schiffbauen willst so lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer“ 

Antonie de Saint-Exupéry

 

Zwei Männer arbeiten in einem Steinbruch. Nach einem schweren Arbeitstag befragt antwortet der eine, müde und abgeschlagen, dass er Tag für Tag Steine aus dem Berg schlage. Der andere lebensfroh und lächelnd spricht, er arbeite mit an einer Kathedrale. [1]

 

Verstehen

Wir partizipieren mit der Weisheit, wenn wir mit anderen die Differenz diskutieren ohne sie verändern zu wollen. Gregory Bateson

 

Authentizität

Walk what you talk   (aus dem NLP)

 

TUN:  Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka.

 

„Handle stets so, dass sich die Zahl der Möglichkeiten vergrößert!“  Heinz von Foerster

 

"Mut ist nichts anders als Angst, die man nicht zeigt." Sergio Leone

 

"Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Wilen." Mahatma Ghandi

 

Die Grenzen des Wachstums werden allein durch die Phantasie gesteckt."  Günter Wille    

 

"Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat."     Einstein

 

Nutze Deine Fehler aus.   Harald Rempt

 

Wenn Du ein Problem hast mach einen Beruf daraus.  unbekannt

 

Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.  Johann Wolfgang von Goethe

 

Behandele die Menschen, als wären sie so, wie sie sein wollen, dann hilfst du ihnen das zu werden was sie sein können.“  Goethe

 

Erfolg ist die Folge von Denken und Handeln.  Harald Rempt

 

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.
 Ludwig Wittgenstein (1859 - 1951), österr. Philosoph 

 

Die Bedeutung der Kommunikation bestimmt der Empfänger.   Grundannahme des NLP

 

Was uns bewegt zu Handeln sind Bedürfnisse, Emotionen und  Motivationen. Harald Rempt 05/2005

 

Das Universum ist ein freundlicher  Ort.  Albert Einstein

 

Wo das Gespräch verstummt, hört das Menschsein auf!    Bert Brecht

 

Luftschlösser verursachen keine Baukosten, aber ihre Zerstörung ist oft sehr teuer. unbekannt

 

Konflikt:   Der Krieg ist gewonnen - aber nicht der Friede.  Albert Einstein  1879 – 1955

 

Wer den Himmel im Wasser sieht, sieht die Fische in den Bäumen.   Chinesisches Sprichwort

 

Wenn der Sturm der Veränderung weht, soll man Schutz suchen oder Windmühlen bauen?  
 Aus dem Buch Veränderungs-Coaching   Martina Schmidt-Tanger

 

Vision without action is just a dream. Action without vision passes the time. Vision with action can change the world.  unbekannt

 

Nur der, der auch den Vorteil des anderen kennt, hat den rechten Vorteil im Auge  Henry Ford

 

Ein Geheimnis des Erfolges, besteht darin, den Standpunkt des anderen zu verstehen.  Henry Ford

 

Erfolg hat drei Buchstaben TUN  Goethe

 

Das Geheimnis des Erfolges ist das Festhalten an einer Absicht. Benjamin Disraeli

 

Vision ist die Kunst unsichtbare zu sehen. Jonathan Swift

 

Führung: Die Winde und Wellen sind stets auf der Seite des fähigsten Navigators.  Edward Gibbon

“Man kann nicht überzeugen, indem man nur über Argumente redet.“ [2] 

 

Menschen unterstützen nur das, woran sie selbst beteiligt sind. Jede Veränderung erzeugt Widerstand, selbst eine Veränderung zum Guten.     Prof. Hermann Simon

 

 

Der Mensch ist ein Knoten, ein Netz, eine Masche, in die Beziehungen geknüpft sind. Saint-Exupéry

 

Beginne Sie mit dem Schluß des Projekts vor Augen. Stephen Covey

 

Unsere Worte sind unsere Gedanken  -  unsere Gedanken sind unsere Wünsche  - unsere Wünsche sind unsere Pläne  unsere Pläne sind unsere Taten   unsere Taten sind unsere Worte.  J. Fuhrmann

 

Nicht weil es schwer ist, wagen wir‘s nicht, sondern weil wir‘s nicht wagen, ist‘s schwer.     Seneca

 

Vergangenheit und Zukunft existieren in der Gegenwart. Sie unterscheiden sich lediglich in ihrer zeitlichen Manifestation.     unbekannt

 

Auch eine Reise von tausend Meilen fängt mit dem ersten Schritt an. achte auf deine Gedanken, -  sie sind der Anfang deiner Taten.     Chinesisches Sprichwort

 

Bleib wie du bist und verändere Dich täglich!   unbek.

 

„Der Grund dafür, dass wir zwei Ohren haben und nur einen Mund haben, ist, dass wir mehr zuhören und weniger reden sollten.“  Zeno von Citium

 

Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht. (Kästner)

 

"Die Zukunft findet nicht statt - aus Mangel an Interesse." unbek

 

"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu erfinden." - Alan Kay

 

"Es gibt keinen Fortschritt, wenn die Menschen kein Vertrauen in die Zukunft haben." - John F. Kennedy

 

"Es soll nicht genügen, dass man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und als Schritt gelten."

 

"Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

 

Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.
 Sir Winston Churchill, brit. Politiker, 1874-1965

 

Fehlerkultur

Die Fehler als  Feedback zu betrachten, daraus zu lernen und anders zu Handeln ist eine Kunst.

Harald Rempt

 

 

Die Lösung lauert überall.

Buchtitel

 

Lösungen (er)finden.

Buchtitel Steve de`Shazer

[1] 88,126

[2] 50,53